Die Ruhe vor dem Buch

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Das Buch steht, die Lektoratsphase ist beendet, der Terminplan füllt sich merklich und nun hat sich auch noch das Fernsehen für die nächste Lesung angemeldet. Dabei dauert es noch einige Wochen bis das Buch erscheint. Es ziehen zwar bereits die ersten Böen ihre Kreise über meinem Kopf, aber es herrscht noch die berühmte Ruhe vor dem Sturm. Eine gute Gelegenheit auf das letzte Jahr zurückzublicken, das ausschließlich von der Manie um den Roman geprägt war (Achtung Kalauer!): dem sogenannten romanischen Jahr. Ich habe einige wichtige Erkenntnisse gewinnen können:

  1. Man kann Realität und Geschichte irgendwann kaum noch trennen.
  2. Wenn man jeden Tag am Rechner sitzt, legt man an Körpergewicht zu.
  3. Der Schreibmaschinenkurs von 1995 hätte mal aufgefrischt werden sollen.

Aber das allerwichtigste, was ich lernen durfte war, dass man so ein Projekt nicht alleine schaffen kann. Daher möchte ich mich mal an dieser Stelle bei allen Leuten bedanken, die meine Themeneinseitigkeit im letzten Jahr ertragen haben, bei denen, die Inspiration lieferten und denen die mich fachlich unterstützten.

Jetzt muss ich mich allerdings wieder meiner Low-Carb-Diät widmen, denn am 14.02.2014 geht es in Leipzig schon wieder auf die Bühne. Es wäre ratsam im Publikum (besonders in den ersten Reihen) auf mitgebrachte Kohlenhydrate zu verzichten – ich kann für nichts garantieren.

2014-03-07T19:57:52+00:00

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